Fazit

Megan Meier war früher schon depressiv, und war schon seit einiger Zeit in Therapie, nicht sehr einfach für eine 13 Jährige. Sie hatte wohl auch kein leichtes Leben, da sie an Übergewicht litt. Und obwohl die Eltern der Freundin, und auch die Freundin, von der Therapie wussten, sind sie wohl davon ausgegangen, dass Cybermobbing bei Megan nicht so viel anrichten könnte. Sie täuschten sich. Sie trafen Megan leider an einem wunden Punkt. Denn Megan hatte sich in Josh verliebt. Und für Megan war es ein Hoffnungsschimmer. Da Megan weder im realen Leben noch im Internet flüchten konnte, und ihre Eltern in ihrer schweren Situation nicht zu ihr halten konnten, da sie nicht richtig im Bilde waren, hat Megan dann den für sie letzten Ausweg genommen.

Also wir halten fest: Am Anfang des Tages litt Megan an einer einfachen Depression und am Ende des Tages erhängte sie sich. Die Menschen schreckten nicht davor zurück einen Menschen auch außerhalb der Schule zu ärgern. An den Pranger stellen konnte sie kein Gesetz, aber die Menschen, die darüber berichteten. Als herauskam, wie das alles passiert ist, zog es die Geschichte aus der Lokalzeitung hinein in viele Foren und Blogs, wodurch sie an Bekanntheit gewann. Die Menschen, die im Endeffekt an Megans Tod beteiligt waren, wurden öffentlich denunziert [SOC12].

Autoren: Benjamin-Christian Bierbrauer, Sabrina Kröger, Carolin Radig

Quellen: