Da der Begriff "hybride Welten" in der Literatur selten erwähnt wird und vor allem im Zusammenhang mit virtuellen Welten noch nicht definiert wurde, stand die Gruppe am Anfang des Kurses erstmal vor dem Problem, über welche Punkte sie überhaupt referieren soll. Somit musste die Gruppe erst eine Definition für hybride Welten finden, die in Einklang mit unserem Thema steht.
Aber um diesen Oberbegriff definieren zu können, mussten wir uns erstmal klar werden, was wir überhaupt unter "virtuellen Welten" und "realen Welten" verstehen und wie diese beiden Welten miteinander verbunden sind. Allein die Suche nach Definitionen für diese Bereiche hat stundenlang gedauert und etliche Diskusionen in der Gruppe hervorgerufen.
Nachdem nun also die Rahmenbedingungen für unsere Arbeit standen, haben wir angefangen, uns auf den Kongress vorzubereiten und einen möglichst harmonischen Ablauf zu finden. Auch dieses lief nicht ganz ohne Diskusionen ab. An der Vorbereitung des Kongresses haben sich dann alle Gruppenteilnehmer mehr oder weniger stark beteiligt, was nach dem erfolgreichen Abschließen desselbigen auch zu einer Aussprache innerhalb der Gruppe führte.
Abschließend kann gesagt werden, das sicher jeder aus Gruppe durch die Arbeit für den Kongress und den Buchband Aspekte für das spätere Berufsleben mitgenommen hat und durch seine Aufgaben innerhalb der Gruppe gewachsen ist.
Der Kurs bietet die Möglichkeit, das Arbeiten in größeren Gruppen zu lernen, in denen natürlich nicht immer alle einer Meinung sind. Er ist somit ein perfektes Lernfeld für das Führen von Diskusionen mit unterschiedlichen Ansichten und das Erreichen von Kompromissen, die der ganzen Gruppe zusprechen.